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CBDNOL Blog

  • 5 Fakten über CBD, die Sie wissen müssen!

    Über CBD ranken sich viele Mythen und Gerüchte. In diesem Artikel stellen wir Ihnen 5 CBD-Fakten vor, die garantiert stimmen – und Sie vielleicht überraschen werden. Viel Spaß beim Lesen!

    Fakt 1: CBD kommt auch in Marihuana vor

    Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass CBD nur von einer bestimmten Art der Cannabispflanze stammt. Tatsächlich findet sich CBD sowohl in Hanf als auch in Marihuana – und zwar in fast allen Teilen der Pflanze. Von den Stängeln über die Blüten und Blättern bis zu den Samen.

    Trotzdem gibt es einen wichtigen Unterschied: Marihuana enthält von Natur aus weniger CBD als das psychoaktive THC. Im Hanf dominiert dagegen das CBD – und THC ist nur in Spuren vorhanden. Deshalb werden die meisten CBD-Produkte aus Hanf gewonnen. Außerdem wächst Hanf schneller als Marihuana, was die Umwelt schont.

    Fakt 2: CBD macht nicht „high“

    Im Gegensatz zu THC versetzt CBD Sie niemals in einen Rauschzustand. Deshalb ist CBD in Deutschland offiziell als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen – während THC unter das Betäubungsmittelgesetz fällt. Die einzige Voraussetzung? Legales CBD darf maximal 0,2% THC enthalten!

    Das bedeutet auch: CBD können Sie bedenkenlos nehmen – und müssen sich zum Beispiel keine Sorgen, über einen eventuellen Drogentest machen. Als Anfänger sollten Sie trotzdem mit einer kleinen Dosis anfangen und erstmal schauen, wie Ihr Körper auf das Cannabinoid reagiert.

    Fakt 3: CBD lohnt sich auch ohne Krankheit

    Viele Menschen nehmen CBD erst, wenn sie mit einem Gesundheitsproblem konfrontiert sind. Tatsächlich bietet CBD aber viele gesundheitliche Eigenschaften – das macht CBD für jeden interessant, der das eigene Wohlbefinden steigern möchte.

    Zum Beispiel unterstützt CBD die Funktion des Endocannabinoid-Systems, das viele wichtige Vorgänge im menschlichen Körper reguliert. Zudem bietet CBD-Öl neben den wertvollen Cannabinoiden zahlreiche gesunde Inhaltsstoffe – zum Beispiel Vitamine (B-Vitamine, Vitamin C und E), Mineralien (Kalzium und Magnesium), Proteine, gesunde Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe.

    Tipp: Lesen Sie hier 5 wichtige Tipps für den Kauf von CBD Öl.

    Fakt 4: Es gibt über 100 Cannabinoide

    CBD erhält viel Aufmerksamkeit – aber wussten Sie, dass CBD nur eines von über 100 Cannabinoiden ist? Und wir sprechen hier nur von den Cannabinoiden, die Wissenschaftler bisher in der Cannabispflanze entdeckt haben! Neben CBD ist natürlich THC das wohl bekannteste Cannabinoid. Außer diesen beiden gut erforschten Verbindungen sind jedoch noch Dutzende weiterere Cannabinoide in geringen Mengen vorhanden.

    Zu den weniger bekannten Cannabinoiden gehören zum Beispiel: Cannabichromene (CBC) und Cannabinol (CBN), Cannabigerol (CBG), Tetrahydrocannabivarin (THCV), Cannabidivarin (CBDV), Delta-8-Tetrahydrocannabinol (Δ8-THC), Cannabidiolic Acid (CBDA) und Tetrahydrocannabinolic Acid (THCA). Sie alle interagieren mit dem menschlichen Körper auf einzigartige Art und Weise.

    Fakt 5: CBD kann auch Haustieren helfen

    Auch unsere geliebten Haustiere können von den natürlichen Eigenschaften des CBDs profitieren. Ob Hunde, Katzen oder Pferde: Alle Säugetiere haben ein Endocannabinoid-System, das mit den Cannabinoiden interagiert. So kann CBD zum Beispiel die Herz-Kreislauf-Funktion Ihrer Fellnase fördern, gesunde Gelenke unterstützen oder das allgemeine Wohlbefinden erhöhen.

    Tipp: Am besten mischen Sie einfach etwas CBD zum Futter hinzu. Mehr Informationen zu CBD für Haustiere finden Sie in unserem Artikel: CBD für Ihren Hund: Das sind die größten Vorteile und Risiken.

  • Die Geschichte des Hanfs: Von der Antike bis zur Neuzeit

    Plastik, Öl, Papier, Lebensmittel, Kleidung, Biotreibstoff: Das sind nur eine Handvoll von Produkten, die aus der vielfältigen Hanfpflanze gewonnen werden können. In diesem Artikel wagen wir einen Blick in die Geschichte der wahrscheinlich ältesten Nutzpflanze der Menschheit.

    Hanf in der Antike

    Seit fast 10.000 Jahren spielt Hanf eine bedeutende Rolle in der Evolution des Menschen – viele Historiker sehen im Anbau der Hanfpflanze sogar einen der Hauptgründe für die Entwicklung moderner Zivilisationen. Die ersten archäologischen Beweise für die Verwendung von Hanf reichen bis 8.000 v. Chr. zurück: In Taiwan fanden Forscher Tonscherben mit zierenden Hanfschnüren. In Mesopotamien (heute Iran und Irak) entdeckten Archäologen in einem ähnlichen Zeitraum Spuren von Hanftüchern.

    Die ersten 4.000 Jahre der Hanfnutzung beschränkten sich fast ausschließlich auf China und Teile des Nahen Ostens – bis die Pflanze schließlich den Weg nach Indien fand. Im alten China (ca. 6.000 v. Chr.) nutzten die Menschen zum Beispiel Hanfsamen und Hanföl als Nahrungsquelle, stellten Textilien aus Hanf her und verwendeten Hanf  in der Kriegsführung (Bogensehnen aus Hanf). Außerdem erfanden die Chinesen das erste Papier, ebenfalls auf Hanfbasis.

    Der Westen entdeckt den Hanf

    Von China und dem Nahen Osten schwappte der Rohstoff Hanf nach Europa: Im Jahr 1455 druckte Gutenberg seine erste Bibel auf Hanfpapier. 1492 entdeckte Kolumbus Amerika und nutzte dabei Schiffe, deren Segeltücher und Tauwerke aus Hanf bestanden. So brachte Kolumbus den Hanf nach Amerika – die amerikanische Unabhängigkeitserklärung 1776 wurde auf Hanfpapier geschrieben. Genauso wie die ersten Entwürfe der amerikanischen Verfassung. 1870 produzierte der nach Amerika ausgewanderte Levi Strauss die erste Jeans – natürlich aus Hanf.

    Hanf Seil

    Im 17. Jahrhunderte erlebte Hanf in Europa seinen vorläufigen Höhepunkt. Vor allem in der Seefahrt war Hanf nicht mehr wegzudenken: Von den Schiffsegeln über das Takelwerk bis zu den Seilen, Netzen, Flaggen und Uniformen – alles bestand aus Hanf! Für die Grundausstattung benötigte ein Schiff alle zwei Jahre etwa 50 bis 100 Tonnen Hanffasern. Bis ins 18. Jahrhundert gehörten Hanffasern neben Flachs, Nessel und Wolle zu den wichtigsten Rohstoffen der europäischen Textilindustrie.

    Der Niedergang der Hanfnutzung

    Mit der Industrialisierung verlor Hanf an Bedeutung. Das Problem? Hanf konnte man zur damaligen Zeit nicht maschinell verarbeiten. Hanf war mühsame Handarbeit! Die Menschen entdeckten Rohstoffe, die billiger eingekauft und kostengünstiger weiterverarbeitet werden konnten – zum Beispiel Baumwolle. Baumwollmaschinen ("Cotton-Gin") konnten Baumwolle bereits Anfang des 18.Jahrhunderts industriell verarbeiteten.

    Deshalb revolutionierte Baumwolle die Textilienherstellung. Auch Jute-Faser lief Hanf den Rang ab – es wurde in Indien zu Hungerlöhnen produziert und nach Europa importiert. Sogar die Papierindustrie fand einen billigeren Rohstoff als Hanf: Das massenhaft verfügbare Holz dichter Wälder.

    Auferstehung, Verbot & Verteufelung

    Erst 1938 wurde die erste automatische Hanfschälmaschine vorgestellt. Hanf erlebte einen Aufschwung, doch führende amerikanische Industrielle (allen voran William Randolph Hearst) fürchteten um ihr Monopol und initiierten eine wahre Hetze gegen das das zuvor als „grünes Gold“ verehrte Hanf. Diese Hetzkampagne mündete zunächst in einer Hanfsteuer, dann in einem Hanfanbauverbot. Gleichzeitig verlor Cannabis durch die Fortschritte der Pharmaindustrie seine führende Stellung als Medikament. In Europa waren bis 1950 über 100 Cannabismedikamente verfügbar – unter anderem um Krämpfe, Asthma, Schlafstörungen, Schmerzen, Depressionen und Appetitlosigkeit zu behandeln.

    Infolge der US-amerikanischen Marihuana-Prohibition geriet Hanf auf der ganzen Welt in Verruf – viele Länder verboten selbst Nutzhanf. Erst in den 90er Jahren lockerten viele Länder das Anbauverbot für Nutzhanf – und neue Hanfprodukte eroberten neue Märkte. Unter anderem wurden die Hanfsamen in den 90er Jahren wiederentdeckt und geschälte Hanfsamen verkauft.

    Übrigens: Viele Länder nahmen das Hanfverbot zwischenzeitlich bereits im zweiten Weltkrieg zurück – denn die Soldaten benötigten die strapazierfähigen Uniformen aus Hanf. Im Deutschen Reich wurde 1942 zum Beispiel die "lustige Hanffibel" veröffentlicht, um für den Hanfanbau zu werben. Nach dem zweiten Weltkrieg setzte man den „Kampf gegen Hanf“ trotzdem weiter fort.

    Hanf in der Neuzeit

    Heutzutage erlebt Hanf einen wahren Boom. In Europa waren es vor allem die Niederländer, die erste Versuche der Entkriminalisierung von Cannabis unternahmen – heute sind die Coffeeshops in Amsterdam legendär und ein Highlight für Touristen aus aller Welt. Viele Länder haben Cannabis zumindest teilweise (zum Beispiel für medizinische Zwecke) legalisiert – zum Beispiel Israel, Deutschland, Dänemark, Südafrika, Mexiko oder Luxemburg. In Uruguay und Kanada ist Cannabis für Erwachsene vollständig legalisiert, genauso wie in vielen US-amerikanischen Staaten. In Ländern wie Portugal, Spanien, Belgien oder Ägypten ist der Besitz kleiner Hanfmengen legal und der Anbau von Pflanzen wird weniger verfolgt.

    Was bringt die Zukunft? Vermutlich setzt die wahrscheinlich älteste Nutzpflanze der Welt ihren globalen Siegeszug weiter fort und findet den Weg zurück in die breite Gesellschaft. Vor allem CBD erobert immer mehr Länder. Wie THC stammt CBD aus der Hanfpflanze – wirkt im Gegensatz zu THC jedoch nicht psychoaktiv. Deshalb gilt CBD in Deutschland offiziell als Nahrungsergänzungsmittel. Wer CBD einmal ausprobieren möchte und hochwertige CBD-Produkte sucht, wird im Shop von CBDNOL garantiert fündig. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

  • Was Sie über CBD Öl wissen müssen

    Ob in den Medien, in hippen Saftbars oder in Hautpflegeprodukten: CBD ist überall und wird immer beliebter. In diesem Beitrag beschäftigen wir uns mit CBD Öl – und erklären Ihnen alles, was Sie über das wundersame Pflanzenöl wissen müssen. Von der Wirkungsweise bis zu den Vorteilen!

    CBD und das Endocannabinoid-System

    Mittlerweile ist die Wirkungsweise von CBD relativ gut erforscht. Das Cannabinoid CBD beeinflusst den Körper, indem es mit dem sogenannten Endocannabinoid-System interagiert. Dieses System besitzt zwei Rezeptoren CB1 (befindet sich vor allem im Gehirn) und CB2 (befindet sich vor allem im Immunsystem, Milz und Mandeln), die eine wichtige Rolle für unsere Gesundheit spielen – und unter anderem unsere Stimmung, Bewegung, Koordination, Appetit und Schmerzempfindung beeinflussen. Diese Faktoren kann man mit CBD manipulieren, weil das Cannabinoid an die CB1 und CB2 Rezeptoren andockt. So kann CBD zu einem gesünderen Endocannabinoid-System führen und dafür sorgen, dass der Körper lebensnotwendige Funktionen optimal ausführen kann.

    Nein, Sie werden nicht high!

    Ob CBD ÖL, CBD Blüten oder CBD Pollen: Im Gegensatz zu THC führt der Konsum von CBD zu keinem Rauschgefühl. Sie werden durch CBD also niemals „high“, einen Lachanfall bekommen oder plötzlich doppelt sehen. Woran liegt’s? CBD wirkt nicht psychoaktiv. Obwohl CBD und THC aus derselben Pflanze gewonnen werden (Hanf) unterscheiden sich beide Cannabinoide in ihrer Zusammensetzung. CBD hat normalerweise nicht mehr als 0,2% THC-Gehalt und ist deshalb vollkommen legal erhältlich. In Deutschland gilt CBD als Nahrungsergänzungsmittel!

    Tipp: Achten Sie beim Kauf von CBD Öl unbedingt auf den angegebenen THC-Gehalt. Sobald CBD-Produkte aus mehr als 0,2% THC bestehen, sind sie illegal! Bei CBDNOL® halten wir uns rigoros an sämtliche gesetzliche Vorschriften, damit Sie sorgenfrei (und legal) shoppen können.

    Also, was macht CBD Öl so besonders?

    Als wir vor Jahren das erste Mal CBD Öl in den USA ausprobierten, waren auch wir skeptisch: „Was soll so ein Pflanzenöl schon bewirken können?“, dachten wir uns. Das änderte sich bereits nach wenigen Anwendungen: Schnell merkten wir, dass CBD Öl dem menschlichen Geist und Körper tatsächlich enorme Vorteile bieten kann.

    Wichtig: Die folgenden Vorteile gelten nicht nur für CBD Öle, sondern für sämtliche CBD Produkte. CBD Öl ist eine von vielen Anwendungsmöglichkeiten und gehört zu den beliebtesten CBD-Formen überhaupt.

    1. Körperliche Schmerzen

    Die Wissenschaft hat mittlerweile bewiesen, dass Marihuana körperliche Schmerzen lindern kann – zum Beispiel bei Krebspatienten, Rheuma & Arthritis oder chronischen Schmerzen. CBD Öl ist ein legaler und natürlicher Weg, um genau das zu tun. Es kann Entzündungen hemmen, hilft dem Körper zu entspannen und blockt die Übermittlung des Schmerzsignals an das zentrale Nervensystem.

    2. Stress und Ängste

    Für viele Menschen ist dieser Punkt wahrscheinlich besonders wichtig – denn in der heutigen, hektischen Zeit leiden wir vermutlich alle unter Stress und Angstgefühlen. Ob Vorstellungsgespräch, ein großes Meeting oder das erste Date: CBD Öl kann Stress und Ängste auf natürliche Art und Weise lindern und Symptomen wie Herzrasen oder schwitzenden Hände entgegenwirken.

    3. Hautunreinheiten

    Wir haben bereits erwähnt, dass CBD entzündungshemmend wirken kann. Da Hautkrankheiten wie Akne vor allem durch Entzündungen und überaktive Talgdrüsen entstehen, kann CBD zu einem besseren, ebenen Hautbild beitragen. Dafür können Sie CBD entweder als Öl oder direkt als Hautcreme verwenden. Indem CBD mit den CB-Rezeptoren interagiert, kann CBD sogar die Talgüberproduktion stoppen!

    4. Schlaflosigkeit

    CBD wirkt beruhigend und kann beim Einschlafen helfen. Wenn Sie CBD vor dem Schlafengehen einnehmen, können Sie jedoch nicht nur schneller einschlafen – auch die Schlafqualität kann sich verbessern. Sie schlafen fester, verbringen mehr Zeit in den wichtigen REM-Phasen und fühlen sich am nächsten Morgen ausgeruht und energiereicher. Für einen perfekten Start in den Tag!

    5. Haustiere

    Viele Hunde und Katzen leiden unter Angstzuständen – vor allem Trennungsängste sind weit verbreitet, zum Beispiel wenn Frau- oder Herrchen bei der Arbeit sind. CBD kann treue Fellnasen beruhigen und Angstzustände verhindern. Das CBD Öl können Sie einfach in den Trink- oder Futternapf Ihres Haustieres mischen.

    Wichtig: Ob Mensch oder Haustier: Fangen Sie stets mit der kleinstmöglichen Dosis an und schauen Sie, wie Sie oder Ihr Haustier reagiert. Jeder Mensch und jedes Tier reagiert unterschiedlich auf CBD. Nennenswerte Nebenwirkungen sind bisher jedoch nicht bekannt.

    Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten

    Nun kennen Sie die Wirkungsweise und Vorteile von CBD Öl. Doch wie funktioniert die Anwendung? Die Antwort ist simpel: Ganz nach Ihrem Geschmack! Sie können das CBD Öl zum Beispiel direkt unter die Zunge träufeln – dann nehmen die Schleimhäute das Öl besonders schnell auf. Sie können das CBD auch in Getränke mischen, als Salatdressing verwenden oder als Kochzutat verwenden (sparsam, bitte!). Wir wünschen guten Appetit!

    Wo können Sie CBD Öl kaufen?

    Gut, dass Sie fragen! Bei CBDNOL finden Sie eine große Auswahl an hochwertigen CBD Produkten zu fairen Preisen. Ob CBD Öl, CBD Blüten oder CBD Kosmetik: Alle unsere Produkte werden aus zertifiziertem Nutzhanf gewonnen und sind garantiert frei von jeglichen Chemikalien, Schad- oder Zusatzstoffen. Schauen Sie jetzt im Shop vorbei und tauchen Sie ein in die wundersame Welt der Cannabinoide. Wir freuen uns auf Sie!

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  • CBD Blüten und CBD Pollen: Das ist der Unterschied

    Ob CBD Blüten, CBD Pollen, CBD Öl oder CBD Kristalle: Es gibt viele verschiedene CBD-Produkte – in diesem Artikel beschäftigen wir uns mit den beliebten CBD Pollen und CBD Flowers. Von den Unterschieden über die Wirkung bis zur optimalen Dosis!

    Was sind CBD Pollen?

    CBD Pollen bestehen aus Harz, Blütenstaub und Trichome. Trichome sind Harzdrüsen auf den Oberflächen der Hanfplanzen – sie produzieren die wertvollen Cannabinoide und Terpene, die zahlreiche gesundheitliche Vorteile bieten können. Die mikroskopisch kleinen Trichome sind mit bloßem Auge nicht zu erkennen – und außerdem zuständig für den Geschmack und den Geruch der Cannabinoide. Nebenbei schützen Trichome die Pflanzen vor Schimmel, Wind, UV-Strahlen, Insekten und Schädlingen.

    Übrigens: CBD Pollen werden meist als gemahlener Pollenstaub oder als Presslinge („CBD Hash“) verkauft. Die Pollen können mit verschiedenen Geschmäckern aromatisiert werden.

    Was sind CBD Blüten?

    CBD Blüten bezeichnen die Knospen der Hanfpflanze. Die CBD-Konzentration ist in den Blüten ungleich höher als in den Hanfblättern – so sind CBD Blüten die Basis für zahlreiche CBD-Produkte. Nur weibliche Hanfpflanzen können die wertvollen Blütenköpfe bilden!

    Tipp: Mehr zu CBD Blüten finden Sie in unserem Artikel: „CBD Blüten für Anfänger: Das müssen Sie unbedingt wissen!

    Wie wirken CBD Blüten und Pollen?

    Sowohl CBD Blüten als auch CBD Pollen sind ein reines und unverarbeitetes Naturprodukt – zumindest, wenn Sie beim richtigen Anbieter einkaufen. Die Wirkung der beiden CBD-Arten ist deshalb sehr ähnlich: Beide enthalten viele wertvolle Inhaltsstoffe, Cannabinoide, verschiedene Terpene und Flavonoide – und können bei vielen gesundheitlichen Problemen helfen. Sie können CBD zum Beispiel zur Linderung von körperlichen oder mentalen Beschwerden einsetzen oder CBD als Ergänzung für eine gesunde Ernährung verwenden.

    Studien zeigten unter anderem: CBD kann beim Einschlafen helfen, Depressionen und Angstzustände lösen, chronische Krankheiten vorbeugen, Entzündungen hemmen und viel mehr. Durch seine appetithemmende Wirkung kann CBD sogar beim Abnehmen helfen!

    Wie konsumiere ich CBD Blüten und Pollen?

    Die meisten Menschen rauchen die CBD Flowers und CBD Pollen. Beide CBD-Arten lassen sich zum Beispiel mit Tabak mischen – beim Verbrennen lösen sich die Cannabinoide und werden von den Schleimhäuten schnell aufgenommen. Natürlich können Sie die Pollen und Blüten auch pur rauchen!

    Das Rauchen ist natürlich nicht optimal für deine Lunge. Wer CBD Blüten und CBD Pollen gesünder konsumieren möchte, kann das mit einem sogenannten Vaporizer tun. Mit einem solchen Gerät verdampfen Sie das CBD Hanf und das CBD gelangt direkt in den Blutkreislauf (noch schnellere Wirkung). So können Sie die gesundheitlichen Vorteile der Cannabinoide ohne schädliches Einatmen von verbranntem Kohlenmonoxid genießen!

    Tipp: Wer weder rauchen noch verdampfen möchte, sollte zu CBD Oil greifen. Mit dem CBD Öl aus der Flasche können Sie das CBD direkt auf die Zunge träufeln und genau dosieren. Eine gesunde und einfache Art, CBD zu konsumieren! Mit CBD Öl können Sie sogar kochen – und das gesunde Öl zum Beispiel für Salate, Suppen oder Soßen verwenden. Bei CBDNOL finden Sie eine große Auswahl an hochwertigen Hanfölen mit unterschiedlichen CBD-Konzentrationen.

    Wie hoch sollte die Dosis sein?

    Eine klare Richtlinie gibt es nicht – denn CBD wirkt bei jedem Menschen anders. Außerdem spielt der Anwendungszweck eine wichtige Rolle: Wer zum Beispiel besser einschlafen möchte, braucht weniger CBD als jemand, der Psychosen lindern möchte. CBD wirkt biphasisch!

    Die Faustregel lautet: Fangen Sie mit einer kleiner Dosis an und steigern Sie sich anschließend schrittweise. Beobachten Sie, wie Ihr Körper auf das Cannabidiol reagiert und erhöhen Sie, bis Sie eine angenehme Wirkung spüren. Als Anfänger können Sie zum Beispiel mit nur zwei Zügen am Vaporizer beginnen!

    CBD Pollen und CBD Blüten kaufen

    Ob Blüten, Pollen oder CBD Öl: Sie können sämtliche CBD-Produkte online kaufen – das ist legal, solange die Produkte weniger als 0,2% Tetrahydrocannabinol (THC) enthalten. Dann gelten die CBD Produkte offiziell als Nahrungsergänzungsmittel und machen Sie garantiert nicht „high“. Im Online-Shop von CBDNOL finden Sie CBD Blüten und CBD Pollen in höchster Qualität und zu fairen Preisen. Schauen Sie doch mal vorbei, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

    Tipp: Achten Sie beim Kauf unbedingt darauf, dass die CBD Blüten oder Pollen aus EU-zertifiziertem Nutzhanf stammen. So gehen Sie sicher, dass die Pflanzen auf gesunden Böden wachsen und vermeiden Schadstoffe im CBD-Produkt. Ein CO2-Extraktionsverfahren ist außerdem empfehlenswert!

    Fazit

    CBD Blüten und CBD Pollen (CBD Hash) sind sehr ähnlich – sie unterscheiden sich lediglich in ihrer Zusammensetzung: Während CBD Blüten die Knospen der Hanfpflanze bezeichnen, sind CBD Pollen ein Gemisch aus Trichomen, Blütenstaub und Harz. Beide CBD-Arten lassen sich am besten rauchen oder verdampfen – und bieten viele gesundheitliche Vorteile.

  • Superfood Hanf? Das müssen Sie wissen!

    Ob Hanföl oder Hanfsamen: Hanf als Superfood erobert die Welt. Unser Ratgeber erklärt, weshalb Hanf so gesund ist, welche Vorteile das Superfood bietet und klärt weitere Fragen zur grünen Wunderpflanze. Viel Spaß!

    Was ist drin im Superfood Hanf?

    Hanf bietet viele wertvolle Inhaltsstoffe für eine gesunde Ernährung. Wir stellen Sie Ihnen vor:

    Protein

    Hanfsamen sind eine „komplette“ Proteinquelle und bieten alle 9 essentiellen Aminosäuren. Das ist bei pflanzlichen Lebensmitteln äußerst selten – deshalb sind Hanfsamen eine super Ergänzung für jede vegetarische oder vegane Ernährung. Hanfsamen enthalten fast so viel Protein wie Sojabohnen – 30 Gramm (etwa 3 Esslöffel) Hanfsamen bieten knapp 10 Gramm Protein.

    Übrigens: Hanfsamen enthalten besonders viel Arginin. Diese Aminosäure unterstützt die Herzgesundheit, verbessert Muskelaufbau und Regeneration und kann bei zahlreichen Krankheiten helfen. Von Diabetes über Bluthochdruck bis zum Tinnitus!

    Mineralien und Vitamine

    Hanf enthält zahlreiche Vitamine und Mineralien. Zum Beispiel Vitamin E, Magnesium, Phosphor, Kalium, Eisen, Zink und B-Vitamine. So ist auch die Konzentration an der wertvollen Nicotinsäure, Riboflavin, Thiamin und Folsäure hoch. Ob Öl oder Samen: Hanf ist gesund und für jeden sinnvoll, der sich gesund ernähren möchte.

    Ungesättigte Fette

    Hanfsamen sind reich an ungesättigten Fettsäuren – insbesondere Omega-3-Fettsäuren, Gamma-Linolensäuren (GLA) und Alpha-Linolensäure (ALA). Das ist wichtig, weil der menschliche Körper essentielle Fettsäuren nicht selbst produzieren kann – er muss sie aus der Nahrung aufnehmen. Dabei spielt das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 eine wichtige Rolle: Viele Menschen nehmen zu viel Omega-6- und zu wenig Omega-3-Fettsäuren zu sich. Hanfsamen bieten beide Fettsäuren in einem optimalen Verhältnis!

    Außerdem bietet Hanf gesättigte Fette und ist eine gute Quelle für Ballaststoffe. Ballaststoffe helfen unter anderem bei der Gewichtskontrolle, beim Senken des Blutzuckerspiegels und fördern die Darmgesundheit.

    Wie wirkt Hanf?

    Das Superfood Hanf kann Ihnen viele gesundheitliche Vorteile bieten. Zum Beispiel:

    Gehirn

    Hanf kann bei neurologischen Erkrankungen helfen. Laut einer Studie der Fachzeitschrift Food Chemistry kann Hanfsamenextrakt antioxidativ wirken, besitzt neuroprotektive Eigenschaften und kann das Immunsystem regulieren. So kann Hanf zum Beispiel bei Parkinson, Alzheimer, Multiple Sklerose oder Krampfanfällen helfen.

    Herz

    Hanf kann die Gesundheit des Herzens fördern. Das liegt vor allem am hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren in einem gesunden Verhältnis zu Omega-6-Fettsäuren. So kann das Superfood Hanf in einer gesunden Ernährung zum Beispiel das Risiko von Herzerkrankungen oder Herzrhythmusstörung verringern.

    Übrigens: Der hohe Gehalt an Arginin ist außerdem wichtig, damit sich Arterien und Venen erweitern und die Gefäßwände glatt und elastisch bleiben.

    Entzündungen

    Hanf kann Entzündungen reduzieren. Das liegt ebenfalls an den Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren und an der Gamma-Linolensäure (GLA), die entzündungshemmend wirken kann. So kann das Superfood zum Beispiel bei chronischen Krankheiten wie Typ-2-Diabetes, Arthritis, nicht alkoholbedingter Fettleberkrankheit oder beim metabolisches Syndrom helfen.

    Hautbild

    Hanf kann die Hautqualität verbessern. Atopische Dermatitis (AD) und Akne können beide durch chronische Entzündungen entstehen – durch ihre entzündungshemmende Wirkung können Hanfsamen, Hanföl & Co. Symptome lindern. Außerdem können Hauterkrankungen wie Akne auf einen Mangel an Omega-3-Fettsäuren hinweisen – auch hier kann die Hanfpflanze Abhilfe verschaffen.

    Autoimmunerkrankungen

    Hanf kann bei Autoimmunerkrankungen wie rheumatoide Arthritis helfen. Die Krankheit greift das Immunsystem und das eigene Gewebe an, was zu Entzündungen in den Gelenken führt. Verschiedene Studien deuten an, dass Hanfsamenöl antirheumatische Wirkungen haben könnte.

    4 wichtige Fragen zum Superfood Hanf

    1. Wie schmeckt Hanf?

    Hanf ist nicht nur gesund, sondern schmeckt sogar lecker! Das können nicht viele Superfoods von sich behaupten. Hanfsamen und Hanföl schmecken nussig und leicht erdig. Die Samen sind wie Kürbiskerne knackig und leicht kaubar.

    2. Kann ich mit Hanf kochen?

    Natürlich. Hanfsamen sind vielseitig und bieten sich sowohl für süße als auch herzhafte Gerichte an – ähnlich wie Chia-Samen oder Sonnenblumenkerne können Sie Hanfsamen zum Beispiel über Salate und Beilagen streuen, beim Backen verwenden oder in Suppen und Soßen unterrühren. Hanföl können Sie genauso verwenden!

    3. Wie lagere ich Hanfsamen?

    Bewahren Sie das Superfood nach dem Öffnen in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Hanfsamen können Sie grundsätzlich auch bei Raumtemperatur aufbewahren – indem Sie die Samen kühlen, verlängern Sie jedoch die Haltbarkeit.

    4. Macht mich der Verzehr von Hanf „high“?

    Nein! Hanf hat einen so niedrigen THC-Gehalt, dass Sie bei der Einnahme von Hanfsamen garantiert keine Visionen von Schmetterlingen oder Regenbogen bekommen. Der Verzehr von Hanf wird Sie niemals in einen Rauschzustand versetzen – Hanf ist die ideale Ergänzung für jede gesund Ernährung.

    Fazit: Gesund, Gesünder, Hanf!

    Hanf ist ein Superfood par excellence. Die Samen und das Öl sind randvoll mit Proteinen, essentiellen Fettsäuren und bieten viele wertvolle Mineralien und Vitamine – von Magnesium, Zink und Eisen bis zu Kalium und Phosphor. Wenn Sie nach hochwertigen Hanfprodukten suchen, schauen Sie in unserem CBD- und Hanf-Shop vorbei. Wir bieten Spitzenqualität zu besten Preisen!
  • CBD Extrakte: Die wichtigsten Fragen und Antworten

     CBD Extrakte gehören zu den beliebtesten CBD-Produkten. Doch was ist ein CBD Extrakt eigentlich? Was ist der Unterschied zum CBD Öl und wie erkennen Sie hochwertiges CBD Extrakt? Diese und weitere Fragen beantworten wir in diesem Artikel.

     Was sind CBD Extrakte?

    Der Wirkstoff CBD stammt bekanntlich aus der Hanfpflanze. Durch verschiedene Verfahren lässt sich das CBD aus der Pflanze extrahieren – und man erhält reines CBD Extrakt. Dieses Extrakt hat jedoch eine so hohe CBD-Konzentration, das eine sinnvolle Dosierung selten möglich ist. Deshalb wird das Extrakt häufig mit anderen Inhaltsstoffen gemischt und als Basis für verschiedenste CBD-Produkte verwendet.

     Zum Beispiel:

    • CBD Kristalle

    CBD Kristalle sind die reinste CBD-Form. Die feinen Kristalle enthalten zwischen 98% und 99% CBD, kaum Zusatz- oder Füllstoffe und das gesamte Pflanzenstoffspektrum. Aufgrund der hohen Reinheit können Sie Ihre CBD-Einnahme mit Kristallen leicht dosieren. Vom Aussehen ähneln CBD Kristalle Puderzucker.

    • CBD Paste

    CBD Paste gibt es in CBD-Konzentrationen zwischen 5% und 50%. Das CBD Extrakt wird häufig in Kokosöl oder Bienenwachs gelöst, was die CBD Paste dickflüssig macht. Meist ist die Paste in Kunststoffspritzen verpackt, um die Dosierung zu vereinfachen.

    • CBD Oil

    CBD Öle sind mit Pflanzenöl angereicherte CBD Extrakte. Die Öle gibt es in verschiedensten Konzentrationen, besonders hochdosiertes CBD Öl enthält etwa 25% CBD. CBD Öl lässt sich vielfältig einsetzen und ist im Vergleich zu CBD Pasten oder Kristallen häufig günstiger.

    Tipp: Wenn Sie CBD Oil kaufen möchten, achten Sie auf optimale Trägeröle. Das reinste CBD-Extrakt nützt wenig, wenn es mit minderwertigen Trägerölen oder Konservierungsstoffen gemischt ist. Die besten CBD-Öle mischen das Hanfextrakt zum Beispiel mit MCT-Öl oder Hanföl.

    Für wen bieten sich CBD Extrakte an?

    CBD Extrakte wie Kristalle oder CBD Pasten bieten sich vor allem bei entzündungsbedingten oder krampfartigen Schmerzen an. Hochdosiertes CBD kann zum Beispiel konventionelle Schmerztherapien unterstützen – und die täglich Dosis an nötigen Medikamenten reduzieren. Auch bei Schlafstörungen, Depressionen, Angst, Psychosen, Nervosität, Übelkeit oder Migräne können CBD Extrakte helfen. Laut englischen Studien kann CBD sogar den Appetit hemmen und beim Abnehmen unterstützen!

    Übrigens: In der Naturmedizin ist der Einsatz von Cannabis gegen Schmerzen weit verbreitet. CBD kann Schmerzen ähnlich wie Schmerzmittel unterdrücken und die Bildung von entzündungsfördernden Gewebshormonen unterdrücken. Im Gegensatz zu klassischen Schmerzmitteln wie Ibuprofen, Naproxen & Co. bietet CBD jedoch keine Nebenwirkungen auf die menschlichen Organe. Außerdem gibt es mit CBD kein Risiko einer physischen Abhängigkeit. 

    Wie wird CBD Extrakt hergestellt?

    • CO2-Extraktion

    Die CO2-Extraktion ist zweifelsfrei das beste Herstellungsverfahren. Es ist umweltschonend, kostengünstig und ermöglicht maximale CBD-Reinheit. Dafür wird das CBD mit CO2 und unter bestimmten Temperaturen und Druckbedienungen aus dem Hanf gelöst.

    • Trockensiebverfahren

    Das Trockensiebverfahren bietet eine geringe Reinheit. Nach dem Sieben enthält das Endprodukt zahlreiche Pflanzenrückstände und wird deshalb selten als CBD-Extrakt anerkannt. Hochwertige CBD-Produkte sind mit einem Trockensiebverfahren unmöglich.

    • Wasserfiltration und Alkoholextraktion

    Bei der Wasserfiltration löst hoher Wasserdruck den Wirkstoff von der Hanfpflanze. Das Verfahren bietet hochwertige Endprodukte wie bei einer CO2-Extraktion – es ist jedoch viel kostspieliger und deshalb selten. Ein ähnliches Verfahren ist mit Alkohol möglich, die Nachteile sind jedoch dieselben.

    Wir empfehlen ausschließlich durch CO2-Extraktion gewonnenes CBD. So genießen Sie ein faires Preisleistungsverhältnis und können sich sicher sein, dass Ihr CBD-Produkt eine hohe Reinheit hat.

    Wo kann ich CBD-Extrakte kaufen?

    CBD Produkte mit maximal 0,2% THC-Gehalt sind in Deutschland legal. Solche Produkte können Sie einfach im Fachgeschäft kaufen oder bequem im Internet bestellen – suchen Sie sich Ihren Anbieter jedoch sorgsam aus, weil viele CBD Produkte nicht halten, was sie versprechen. Wer großartige Qualität zu fairen Preisen sucht, ist in unserem CBD Online-Shop genau richtig. Ob CBD Kristalle, CBD Öle oder CBD Paste: Bei uns werden Sie garantiert fündig!

    Tipp: Achten Sie auf sogenanntes „Vollspektrum“-CBD. Solche CBD-Produkte enthalten alle Phytocannabinoide (zum Beispiel CBG, CBD, CBDN, CBD, CBDa), wichtige Terpene und Flavonoide – und Sie genießen synergistische Effekte.

    Fazit

    CBD Extrakt wird mit verschiedenen Herstellungsverfahren aus der Hanfpflanze gewonnen. Das reine Endprodukt ist die Basis für zahlreiche CBD-Produkte und sollte folgende Kriterien erfüllen: Das Hanf stammt aus kontrolliertem Anbau, ist frei von Zusatzstoffen, mit einer CO2-Extraktion gewonnen und hält sich an den gesetzlichen Grenzwert von maximal 0,2% THC-Gehalt.

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